Aug 162008

Diesmal mit dem Gewicht auf der Seitenzahl eines Buches und der damit verbundenen Lesehaltung: Roman Bucheli schreibt in der NZZ Online von dicken und dünnen Büchern – oder warum man immer zu schnell oder zu langsam ist: 

Ist denn kein Kraut gewachsen gegen solches Drängeln? Und hat denn nichts Bestand? Ein Blick auf die Bestsellerlisten – das wöchentliche Brevier des Stehvermögens – verheisst jedoch nur Trostlosigkeit: Seit Wochen schleimen dort Charlotte Roches unappetitliche «Feuchtgebiete», oder es droht Ken Follett. Da ist die stille Vergänglichkeit der dicken und dünnen Bücher noch immer das glücklichere Los.

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