Ich suche ein Buch, das mich interessiert, an dessen Titel oder Autorin ich mich aber nicht erinnern kann.
Es ist ein Buch, das eine westdeutsche Frau über die Zeit, die sie in Ostdeutschland, nahe der polnischen Grenze, bei den Ossis verbrachte, schrieb. Sie zog mit ihrem Ehemann, der als Berater oder in einer ähnlichen Funktion dorthin versetzt wurde, in einen kleinen Ort. Und berichtet, wohl auch recht voreingenommen.
Das Buch wurde seinerzeit in den Feuilletons häufig rezensiert, löste Debatten über Wessi-Frauen und ihre Arroganz aus, aber ich habe es im Perlentaucher nicht mehr gefunden, und kann mich wirklich nicht mehr erinnern wie es hieß und wer es schrieb.
Ich hätte Lust, es nach etlichen Jahren Abstand zur Wende, zu lesen.
Wer kennt es?

