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	<title>Buchbestattung &#187; überschätzt</title>
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	<description>Kritiken, Philippika ...</description>
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		<title>Endlich &#8230; Flachland &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 09:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[überschätzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist das Buch identifiziert und gefunden und auch schnell bestellt und schnell geliefert und schnell wieder weggelegt. Luise Endlich:&#160;Neuland. Transit Verlag, 1999 Was damals bei Erscheinen Diskussionen ausl&#246;ste, und viel besprochen und viel gelesen wurde, hat seinen Reiz verloren. Durch den zeitlichen Abstand etwas weniger &#34;strittig&#34;, zeigt dieses Buch seine schon damals vorhandenen, aber <a href='http://buchbestattung.de/2009/08/22/endlich-flachland/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="115" vspace="5" hspace="5" height="115" align="left" src="http://buchbestattung.de/wp-content/uploads/neuland.jpg" alt="Neuland - Flachland" />Nun ist das Buch identifiziert und gefunden und auch schnell bestellt und schnell geliefert und schnell wieder weggelegt.</p>
<p>Luise Endlich:&nbsp;Neuland. Transit Verlag, 1999</p>
<p>Was damals bei Erscheinen Diskussionen ausl&ouml;ste, und viel besprochen und viel gelesen wurde, hat seinen Reiz verloren. Durch den zeitlichen Abstand etwas weniger &quot;strittig&quot;, zeigt dieses Buch seine schon damals vorhandenen, aber in der allgemeinen Diskussion ob des Ossi-Wessi-Konflikts nicht so relevanten Schw&auml;chen.</p>
<p>Es ist ganz einfach schlecht geschrieben, fast hilflos geschrieben. </p>
<p>Je mehr Adjektive in einem Satz, desto schlechter&#8230; alte Germanisten- und Deutschlehrer-Weisheit. </p>
<p>Je mehr die Autorin meint, beschreiben zu m&uuml;ssen, was der Leser eigentlich selbst imaginieren kann, desto schlechter&#8230;</p>
<p>Also weg damit.</p>
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		<title>Nachtrag zur fehlenden Zielgruppe&#8230;</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2009/02/09/nachtrag-zur-fehlenden-zielgruppe/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 13:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>
		<category><![CDATA[überschätzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir fehlte die Zielgruppe bei diesem Buch, dem Buchhandel fehlt wohl eine Formvorstellung&#8230; &#160; So schreibt Burkhardt M&#252;ller in der S&#252;ddeutschen (via Perlentaucher): leider hat sie [die Odysse...] auf halber Strecke ihren Witz verloren, als &#34;ziellos schweifende Groteske&#34; endet der Roman nach Ansicht des Rezensenten. Ein Umstand den M&#252;ller allerdings nicht allein dem Autor anlasten <a href='http://buchbestattung.de/2009/02/09/nachtrag-zur-fehlenden-zielgruppe/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fehlte die Zielgruppe <a href="http://www.buchbestattung.de/2009/01/18/wer-ist-denn-nun-die-zielgruppe/">bei diesem Buch</a>, dem Buchhandel fehlt wohl eine Formvorstellung&#8230;</p>
<p><a href="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2009/01/schmitt.jpg"><img align="middle" alt="Zielgruppe? Verwertungskonzept?" src="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2009/01/schmitt.jpg" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So schreibt <strong>Burkhardt M&uuml;ller</strong> in der S&uuml;ddeutschen (<a target="_blank" href="http://www.perlentaucher.de/buch/31341.html">via Perlentaucher</a>):</p>
<blockquote>
<p>leider hat sie [die Odysse...] auf halber Strecke ihren Witz verloren, als &quot;ziellos schweifende Groteske&quot; endet der Roman nach Ansicht des Rezensenten. Ein Umstand den M&uuml;ller allerdings nicht allein dem Autor anlasten m&ouml;chte, sondern auch den Verwertbarkeits-Kriterien des Buchhandels, der die Form des Romans fordere &#8211; einer Form, dem die Kurzatmigkeit des Schmidt&#8217;schen Humors nicht entsprechen k&ouml;nne.</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Tintenbücher</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 20:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[überschätzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ihrer nun drei, und ich habe kürzlich das erste davon gelesen. Die anderen zwei spare ich mir. Der Ansatz ist der umgekehrte der unendlichen Geschichte. Anstatt dass jemand in ein Buch hineingezogen wird, werden hier Figuren aus einer Geschichte herausgelesen und Realität. Ein spannender Ansatz. Leider aber bleibt es für mich dabei, denn <a href='http://buchbestattung.de/2008/03/09/die-tintenbucher/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ihrer nun drei, und ich habe kürzlich das erste davon gelesen. Die anderen zwei spare ich mir.</p>
<p><img align="left" src="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2009/01/funke.jpg" alt="Tintenherz" /></p>
<p>Der Ansatz ist der umgekehrte der unendlichen Geschichte. Anstatt dass jemand in ein Buch hineingezogen wird, werden hier Figuren aus einer Geschichte herausgelesen und Realität. Ein spannender Ansatz. Leider aber bleibt es für mich dabei, denn die Handlung finde ich sehr konstruiert, teilweise ziemlich grausam und lange nicht so feinsinnig wie Michael Endes Unendliche Geschichte. Ich sehe keine große Botschaft. Es ist eine bloße Geschichte. Und die Figuren darin sind für mich nicht schlüssig, so widersprüchlich, dass sie unglaubhaft wirken.</p>
<p>Eine hochgelobte Buchreihe, die leider viel zu sehr überschätzt wird.</p>
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		<title>Ein Mißgriff</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2008/03/08/ein-misgriff/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 19:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[überschätzt]]></category>
		<category><![CDATA[Ortheil]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig]]></category>

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		<description><![CDATA[ich sollte eben nicht den Versuch unternehmen, durch einen Schnellkauf die Leselust zu befriedigen, in einer Bahnhofsbuchhandlung anregenden Lesestoff für die kommenden 6 Stunden im ICE zu finden&#8230; Der Autor Hanns Josef Ortheil war mir irgendwie angenehm präsent und so griff ich zu. Hätte ich nicht tun können. Man kann mit diesem Buch Zeit verbringen, aber <a href='http://buchbestattung.de/2008/03/08/ein-misgriff/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich sollte eben nicht den Versuch unternehmen, durch einen Schnellkauf die Leselust zu befriedigen, in einer Bahnhofsbuchhandlung anregenden Lesestoff für die kommenden 6 Stunden im ICE zu finden&#8230;</p>
<p><img src="http://www.avantart.com/diesunddas/nucleus/media/1/20080302-ldl.jpg" title="im Licht der Lagune" alt="Im Licht der Lagune" heigth="240" align="left" width="240" /></p>
<p>Der Autor Hanns Josef Ortheil war mir irgendwie angenehm präsent und so griff ich zu.<br />
Hätte ich nicht tun können.</p>
<p>Man kann mit diesem Buch Zeit verbringen, aber man wird hinterher nur ein schales Gefühl haben, es bleibt nichts hängen.</p>
<p>Leere lange Sätze in einem konstruierten Erzählfluß &#8230;</p>
<p>und ich habe wieder ein Problem: ich kann keine Bücher wegwerfen. Bücher, welche mir nicht gefallen, verschenke ich meistens. Aber dieses kann ich nicht verschenken, wer würde das mögen?</p>
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