Freitag, 14. Januar 2011 – 19.30 Uhr
Literaturdinner mit Arno Surminski
Der großartige Schriftsteller Arno Surminski ist zu Gast im Zollenspieker Fährhaus!
Er wird aus seinem neuesten Werk „Winter ‘45 oder Die Frauen von Palmnicken“ lesen.
Als Gegenpart zu diesem sehr ernsten Thema wird Arno Surminski aber auch Heiteres vortragen.
Im Preis von 29,– Euro ist ein leckerer „Literaturteller“ enthalten.
Wir empfehlen eine rechtzeitige Reservierung. Karten sind erhältlich im Fährhaus und in den Buchhandlungen Heymann in Bergedorf.

Ich las eine Ankündigung der Lesung Arno Surminskis aus "Winter fünfundvierzig oder Die Frauen von Palmnicken", das ich in meinem Lesebuch schon besprochen habe, und suchte nach Termin und weiteren Infos.

Dann las ich diese Ankündigung im Veranstaltungskalender des Zollenspieker Fährhauses. Da blieb mir fast die Luft weg und ich hoffe, daß den Anwesenden der "leckere Literaturteller für 29,00 EUR" im Halse stecken bleibt.

Es fehlt eigentlich nur noch der Hinweis, daß die Räume gut geheizt seien …

Wer denkt sich ein solches Event aus?

Damit die Allerkleinsten …

perfide Kommentare deaktiviert
Apr 122009

von Anfang an  richtig funktionieren, gibts jetzt das Stoffbilderbuch für alle kleinen Leute ab 6 Monaten:

Gehirnwäsche

Zitat aus der Ankündigung bei Jokers:

 

Großer Shopping-Spaß!
Lust auf einen Einkaufsbummel? Mit diesem netten Einkaufswagen (der natürlich ein pfiffiges Stoff-Spielbuch* ist!) könnt ihr gleich losshoppen. Besonders toll: Ein paar Sachen sind bereits mit »an Bord«: – eine Chips-Tüte, die knistert – eine Milchpackung, die quietscht – eine Fischdose mit glitzerndem Spiegel … (* Frei von schädlichen Materialien, geprüft nach EN 71)

 

Frei von schädlichen Materialien? Ist eine solche Gehirnwäsche nicht schädlich?

 Ich habs nicht glauben mögen als ich dies im Katalog sah. Welches krankes Hirn kommt denn auf sowas?

Real Life oder Eigen-Marketing?

perfide Kommentare deaktiviert
Feb 252009

Veit Heinichen

 Ein Krimi-Autor, der scheints (fast) keinen Titel ohne das Wort Tod zu finden vermag,

eine konzertierte Aktion, die seine Geschichte zur Fastnachtszeit in die Zeitungen /  Feuilletons bringt, 

ein angeblich äußerst präzise geplanter Plot,

mir drängt sich da der Gedanke an Selbstmarketing /  Virales Marketing / virtuelles Autodafé des Herrn Veit Heinichen aus Triest geradezu auf.
 

Ich vermute, daß ich recht behalte.  Wir werden sicherlich auf dem Laufenden gehalten.

© 2011 Buchbestattung Suffusion theme by Sayontan Sinha