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	<title>Buchbestattung &#187; Ironie?</title>
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	<description>Kritiken, Philippika ...</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Dec 2011 13:40:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>was will Frau Schwalm denn nun eigentlich mitteilen?</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2010/12/30/was-will-frau-schwalm-denn-nun-eigentlich-mitteilen/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 08:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ironie?]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturtechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft stellt sich nach der Lekt&#252;re eines, auch l&#228;ngeren, Artikels die Frage, was der Artikel eigentlich soll. Genauso geht es mir und anderen mit dem Aufsatz Geschmackssache &#8211; Selbstprofilierung im Internet durch Literaturkritik, ver&#246;ffentlicht auf den renommierten Seiten der literaturkrtik.de Frau Schwalm, die vielleicht die Autorin des Gedichtebandes &#34;Sanft umringt von Feenfl&#252;geln: Gedichte&#34; , ansonsten <a href='http://buchbestattung.de/2010/12/30/was-will-frau-schwalm-denn-nun-eigentlich-mitteilen/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft stellt sich nach der Lekt&uuml;re eines, auch l&auml;ngeren, Artikels die Frage, was der Artikel eigentlich soll.</p>
<p>Genauso geht es mir und anderen mit dem Aufsatz <em>Geschmackssache &#8211; Selbstprofilierung im Internet durch Literaturkritik</em>, ver&ouml;ffentlicht auf den renommierten Seiten der <a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=15100&amp;ausgabe=201012" target="_blank">literaturkrtik.de</a></p>
<p>Frau <strong>Schwalm</strong>, die vielleicht die Autorin des Gedichtebandes &quot;<a href="http://www.amazon.de/Sanft-umringt-von-Feenfl%C3%BCgeln-Gedichte/dp/382801867X" target="_blank">Sanft umringt von Feenfl&uuml;geln: Gedichte</a>&quot; , ansonsten nur mit einem knappen Portr&auml;t bei <a href="http://www.xing.com/profile/Simone_Schwalm3" target="_blank">XING </a>im Netz auszumachen ist, hat einen l&auml;ngeren Text zu der selbstgestellten Thematik &quot;Selbstprofilierung im Internet&quot; verfa&szlig;t. Darin erw&auml;hnt sie einige Buch-Blogger und setzt sich intensiver mit dreien von ihnen auseinander, darunter auch mit meinem <strong><a href="http://lesen.avantart.com" target="_blank">Lesebuch </a></strong>und eben dieser <strong>Buchbestattung.</strong></p>
<p>Eine Aussage ist diesem Aufsatz nicht zu entnehmen, nach dem Lesen ist man so schlau wie vorher. Sie vergreift sich deutlich in ihrer Kritik: Die Ironie im &quot;Leitfaden zur Diskussion &uuml;ber B&uuml;cher, die man nicht gelesen hat&quot; geht ihr nicht auf und so merkt sie nicht, da&szlig; das, was sie kritisiert das kritisiert was Leute wie sie tagt&auml;glich im Rahmen der &quot;Literatur-Thematik&quot; im Netz absondern.</p>
<p>Nein, Ironisches versteht sie nicht, und recherchieren kann sie auch nicht wirklich. Sie merkt nicht, da&szlig; das Schreiben &uuml;ber Lese-Erfahrungen und &uuml;ber B&uuml;cher, die dem Verfasser wichtig sind, in den meisten F&auml;llen wohl nichts mit dem Wunsch nach Selbstprofilierung, sondern eher mit dem Wunsch, diesem Buch eine gr&ouml;&szlig;ere Leserschaft zu vermitteln, zu tun hat.</p>
<p>Alle Schreiber, die sie im Artikel nennt, subsummiert sie unter &quot;literaturkritik&quot;.&nbsp; Handelt es sich aber tats&auml;chlich um Literaturkritik? Dann wiederholte ihr Aufsatz wiedereinmal den alten Vorwurf, da&szlig; &quot;Nicht-Berechtigte&quot; im Internet sich etwas anma&szlig;en, das sie nicht verstehen, was nur &quot;Profis&quot; k&ouml;nnten.</p>
<p>Aber das tut keiner der hier portr&auml;tierten. Frau Schwalm hat einfach nur ihr Thema verfehlt.</p>
<p>Am&uuml;sant finde ich, da&szlig; sie mir (einzig Weibliche unter den von ihr Portr&auml;tiert-Kritisierten) das Verschweigen meines Alters unterstellt, was ihr bei den Herren nicht weiter wichtig zu sein scheint. Also, Frau Schwalm, ich bin seit dem 20. Juli 2010 58 Jahre alt. <br />
	Zufrieden? War / ist das wichtig?</p>
<p>Und noch etwas f&auml;llt mir auf: Es ist leicht, im Internet zu ver&ouml;ffentlichen, Blogtechnik erm&ouml;glicht leichtes und doch organisiertes Schreiben, und diese Mittel werden auch von Menschen genutzt, denen die Literatur wichtig ist. <br />
	Die B&uuml;cher lieben, mit B&uuml;chern, Literatur, Dichtung leben. <br />
	Und nicht wie wohl diese junge Frau, T&auml;tigkeiten nur dann f&uuml;r wichtig erachten, wenn sie mit dem&nbsp; Erwerb materieller (Geld) oder immaterieller G&uuml;ter (Selbstprofilierung, Ruhm) verbunden sind.</p>
<p>________________________</p>
<blockquote>
<p>Eine <b>Literaturkritik</b> zu verfassen kann wiederum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Synonymie" title="Synonymie">synonym</a> gebraucht werden u.&nbsp;a. f&uuml;r das Verfassen einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monografie" title="Monografie">monografischen</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Essay" title="Essay">essayartigen</a> Abhandlung, beispielsweise &uuml;ber das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtwerk" title="Gesamtwerk">Gesamtwerk</a> eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autor" title="Autor">Autors</a>. H&auml;ufiger bezeichnet es jedoch die allein ein literarisches Werk w&uuml;rdigende Literaturkritik, die auch Literaturrezension, Buchrezension, Buchbesprechung und Buchkritik genannt wird.</p>
<p><b>Literaturkritiker</b> bzw. Rezensenten literarischer Werke sehen sich h&auml;ufig als im Dienst des Publikums und/oder der Literatur stehend und bewerten die Werke im Hinblick auf implizite oder explizite Kriterien, die gegebenenfalls wie in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Literaturwissenschaft" title="Literaturwissenschaft">Literaturwissenschaft</a> auch mit Verweisen auf entsprechende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Literaturtheorie" title="Literaturtheorie">Literaturtheorien</a> argumentieren.</p>
</blockquote>
<p>Aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Literaturkritik" target="_blank">Wikipedia: Literaturkritk</a></p>
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		<title>Der Duft von Büchern</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2009/09/29/der-duft-von-buchern/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ironie?]]></category>

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		<description><![CDATA[ist etwas ganz Besonderes. Ein neues Buch kann wunderbar oder aufdringlich riechen, abh&#228;ngig von Papier, Farbe und Lagerort. Ein altes Buch kann wunderbar oder furchtbar riechen, abh&#228;ngig von Papier, Bindung, Umschlag (Leder?),&#160; Alter und Aufbewahrungsort.&#160; Dachboden- oder Kellerfunde riechen oft nach Staub und Schimmel. &#160; Am liebsten schnuppere ich an der alten Gustav-Freytag-Ausgabe in meinem <a href='http://buchbestattung.de/2009/09/29/der-duft-von-buchern/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist etwas ganz Besonderes.</p>
<p><img height="471" width="165" align="left" src="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2009/09/can-musty.jpeg" alt="Staub-Duft, klassisch" title="Staub-Duft" /></p>
<p>Ein neues Buch kann wunderbar oder aufdringlich riechen, abh&auml;ngig von Papier, Farbe und Lagerort.<br />
Ein altes Buch kann wunderbar oder furchtbar riechen, abh&auml;ngig von Papier, Bindung, Umschlag (Leder?),&nbsp; Alter und Aufbewahrungsort.&nbsp;<br />
Dachboden- oder Kellerfunde riechen oft nach Staub und Schimmel.<br />
&nbsp;</p>
<p>Am liebsten schnuppere ich an der alten Gustav-Freytag-Ausgabe in meinem Regal, am schlimmsten finde ich die B&uuml;cher, die oft auf Flohm&auml;rkten angeboten werden.</p>
<p>So wie ich keine Freundin von&nbsp;H&ouml;rb&uuml;chern bin (es sei denn, ich h&ouml;re Fremdsprachiges und trainiere&nbsp; meine Sprachkenntnisse), so sind auch die elektronischen Reader nichts f&uuml;r mich.<br />
Haptisch, emotional, technisch. Wo k&auml;men wir denn hin, wenn wir bei Stromausfall nicht mehr lesen k&ouml;nnten????</p>
<p>F&uuml;r diejenigen unter uns, die dieser Technik jedoch etwas abgewinnen k&ouml;nnen, das Olfaktorische aber vermissen, ist jetzt Rettung in Sicht, wahrscheinlich / sicherlich nicht ernstgemeint, aber doch ganz t&uuml;chtig:</p>
<p><a href="http://www.smellofbooks.com" target="_blank"><strong>Smell of Books</strong></a></p>
<p>Sie k&ouml;nnen w&auml;hlen zwischen dem Duft&nbsp;&quot;Sie haben Katzen&quot;, &quot;Klassisch staubig&quot; und anderen Duftnoten.</p>
<p>Am teuersten ist der Duft neuer B&uuml;cher ;=)</p>
<p>&nbsp;Mit diesem Produkt hat sich der Hersteller ganz nach vorne in die Lifestyle-Anbieter gebracht. <br />
Viele B&uuml;cherw&uuml;rmer werden noch lieber zu ihrem Kindle greifen und die N&auml;he einer Steckdose suchen, um den Akku aufzuladen ;=)</p>
<p>&nbsp;Ein Dank an <a href="http://textanfall.de/2009/09/buchfeeling/" target="_blank">Textanfall </a>f&uuml;r diese Info!</p>
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