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	<title>Buchbestattung &#187; Grundsätzliches</title>
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	<description>Kritiken, Philippika ...</description>
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		<item>
		<title>Libreka und ein Download-Angebot</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2009/10/16/libreka-und-ein-download-angebot/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 07:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte dem Angebot des B&#246;rsenvereins des Deutschen Buchhandels folgen und die digitale Version der Atemschaukel herunterladen, aber das gelang mir nicht. Auf www.kultur-banal.de habe ich dieses Unterfangen beschrieben. Da m&#246;chte man ein Geschenk annehmen und &#246;ffnet T&#252;r und Tor der Rechner&#252;berwachung, wenn man denn soweit kommt. Und nicht vorher an den vielen Formularen scheitert. <a href='http://buchbestattung.de/2009/10/16/libreka-und-ein-download-angebot/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte dem Angebot des B&ouml;rsenvereins des Deutschen Buchhandels folgen und die digitale Version der Atemschaukel herunterladen, aber das gelang mir nicht.  </p>
<p>Auf <a href="http://www.kultur-banal.de" target="_blank">www.kultur-banal.de</a> habe ich dieses Unterfangen beschrieben.  </p>
<p>Da m&ouml;chte man ein Geschenk annehmen und &ouml;ffnet T&uuml;r und Tor der Rechner&uuml;berwachung, wenn man denn soweit kommt. <br />
Und nicht vorher an den vielen Formularen scheitert.  </p>
<p>Kauft das Buch. </p>
<p>Es ist gro&szlig;artig. </p>
<p>Und es ist allemal besser ein Buch als eine Datei zu lesen, f&uuml;r den Leser, den Autor, den Verlag!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Laien und Literaturbesprechung im Web</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2009/05/10/laien-und-literaturbesprechung-im-web/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 11:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturtechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstinszenierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Germanist hat einen fundierten Artikel &#252;ber die Qualit&#228;t der Literaturbesprechungen und die literarische Schwarmintelligenz im Web 2.0 auf Telepolis geschrieben: Oliver Bendel:&#160;User Generated Nonsense,&#160; Literaturbesprechungen von Laien im Web 2.0 Da gibt es manches Bedenkenswerte zu lesen und man kann seine Ansicht durchaus diskutieren. Ih stimme ihm zu, da&#223; die Ver&#246;ffentlichungsm&#246;glichkeiten und die Referenz-Strukturen <a href='http://buchbestattung.de/2009/05/10/laien-und-literaturbesprechung-im-web/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Germanist hat einen fundierten Artikel &uuml;ber die Qualit&auml;t der Literaturbesprechungen und die literarische Schwarmintelligenz im Web 2.0 auf <strong>Telepolis </strong>geschrieben:</p>
<p><strong>Oliver Bendel:&nbsp;</strong><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30206/1.html"><strong>User Generated Nonsense,&nbsp;</strong></a> Literaturbesprechungen von Laien im Web 2.0</p>
<p>Da gibt es manches Bedenkenswerte zu lesen und man kann seine Ansicht durchaus diskutieren. <br />
Ih stimme ihm zu, da&szlig; die Ver&ouml;ffentlichungsm&ouml;glichkeiten und die Referenz-Strukturen im Netz wenig qualitative Gewichtung erm&ouml;glichen und ein vielzitierter und geblogrollter Blog-Beitrag eventuell mehr Relevanz gewinnt als ein literaturwissenschaftlicher Beitrag und ich stimme ihm auch zu, <em>da&szlig; durch die Ver&ouml;ffentlichungsm&ouml;glichkeiten ohne Qualit&auml;tskontrolle nicht unbedingt das Niveau steigt, sondern leidet.</em></p>
<p>Es ist bei der Literaturkritik die gleiche Konfrontation zu erkennen wie bei dem von den Wichtigtuer-Bloggern selbstkonstruierten Debattenfeld <em>Journalismus &lt;=&gt;&nbsp;Blogger </em>:&nbsp;die Selbst&uuml;bersch&auml;tzung gewinnt halt leicht die Oberhand. Und dies besonders dann, wenn mit selbstgesuchtem Anonym namenlos argumentiert wird.</p>
<p>Das erkennt man auch an den triumphierenden, h&auml;sslichen Kommentaren im leider Telepolis-&uuml;blichen &uuml;berheblichen User-Ton.</p>
<p>Aber wie es so ist im Leben:&nbsp;<em>Getroffener Hund bellt</em> und <em>Hochmut kommt vor den Fall.&nbsp;</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>KeinBuch &#8211; Wreck This Journal &#8211; Konsum als Tabu-Brecher?</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2009/02/01/keinbuch-wreck-this-journal-konsum-als-tabu-brecher/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 15:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das verstehe ich einfach nicht. Da wird ein Buch beworben und viele flippen aus. Nun d&#252;rfen sie was kaputtmachen, aus dem Fenster werfen oder an einen Baum binden. Weil ihnen eingeredet wird, da&#223; das die gro&#223;e Freiheit sei, da&#223; sie sich damit &#252;ber bestehende Tabus hinwegsetzen k&#246;nnen. Keine Eselsohren, blo&#223; keine Fettflecken, nicht verknicken und <a href='http://buchbestattung.de/2009/02/01/keinbuch-wreck-this-journal-konsum-als-tabu-brecher/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das verstehe ich einfach nicht.  Da wird ein Buch beworben und viele flippen aus. Nun d&uuml;rfen sie was kaputtmachen, aus dem Fenster werfen oder an einen Baum binden. Weil ihnen eingeredet wird, da&szlig; das die gro&szlig;e Freiheit sei, da&szlig; sie sich damit &uuml;ber bestehende Tabus hinwegsetzen k&ouml;nnen.</p>
<blockquote><p><img height="399" width="250" align="right" class="alignright size-full wp-image-92" title="KeinBuch" src="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2009/02/keinbuch1.jpg" alt="KeinBuch" />Keine Eselsohren, blo&szlig; keine Fettflecken, nicht verknicken und bitte auf keinen Fall mit Wasser in Ber&uuml;hrung bringen! So ein Quatsch. F&uuml;r das KeinBuch gelten keine Verbote. Es will benutzt werden und soll hinterher auch so aussehen. Das KeinBuch nimmt die Angst vor dem Buch. Entgegen der &uuml;blichen Vorgehensweise, dass man B&uuml;cher sorgsam behandeln muss, soll es hier eben nicht so sauber und ordentlich zugehen. Das KeinBuch soll kreativ zerst&ouml;rt werden. Am Ende entsteht ein ganz pers&ouml;nliches Kunstwerk.</p></blockquote>
<p class="clear">Sorry. Da wird wieder ein angebliches Tabu aufgebaut, und ein Gegenmittel angepriesen, um das arme kleine Ich zu st&auml;rken. <br />
Kann man erst frei sein, wenn man etwas daf&uuml;r&nbsp; kauft? <br />
Wenn etwas als Ware vorhanden ist? <br />
Nur durch Konsum werde ich creativ?</p>
<p>Ich hab da echt eine Blockade, verst&auml;ndnism&auml;&szlig;ig. <br />
Mein Gro&szlig;vater h&auml;tte gefragt: &quot;F&auml;llt Euch nichts Besseres ein?&quot;  <br />
Ich frage: &quot;F&auml;llt Euch das nicht von selbst ein? Braucht Ihr daf&uuml;r ein Produkt? M&uuml;&szlig;t Ihr daf&uuml;r konsumieren?&quot;</p>
<p>Tja. Wenn ich ein Buch an einen Baum binde, ein Gedicht an eine Wand schreibe, werde ich f&uuml;r bescheuert erkl&auml;rt. Von denen, die nach dem Kauf dieses Buches ganz begeistert ein Buch an einen Baum binden oder eine Seite rausrei&szlig;en.</p>
<p>Entlarvend ist auch die <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/KeinBuch-Dinge-schon-wolltest-durftest/dp/393943518X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1233502484&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon-Liste</a> &quot;Kunden, die dieses Buch kauften, kauften auch:&quot;</p>
<ul>
<li><span id="disperseShvlTitle0" class="shvl-cell-title">HABA 1103 Mobile Zwitscherlinge</span></li>
<li>Beruhigungssauger FreeFlow</li>
<li>Musikalische Softw&uuml;rfel</li>
<li>und auch die Schnullerkette <em>Hoppel</em></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesegeräte &#8211; Bildungsgut?</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2008/11/08/lesegerate-bildungsgut/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 12:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich komme jetzt nicht mit der Bewertung, ob ein Kindle (idiotischer Deppenname) zu dunkel, zu hell, zu schwer, zu teuer sei, darum geht es nicht. Mir macht es bange, mit welcher Euphorie / Technikbesessenheit diese Lesegeräte gehypt werden. Seit der Buchmesse hat ja wohl inzwischen jeder Technikredakteur, der so ein Teil in die Hand nehmen <a href='http://buchbestattung.de/2008/11/08/lesegerate-bildungsgut/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme jetzt nicht mit der Bewertung, ob ein Kindle (idiotischer Deppenname) zu dunkel, zu hell, zu schwer, zu teuer sei, darum geht es nicht.</p>
<p>Mir macht es bange, mit welcher Euphorie / Technikbesessenheit diese Lesegeräte gehypt werden. Seit der Buchmesse hat ja wohl inzwischen jeder Technikredakteur, der so ein Teil in die Hand nehmen durfte, sich darüber ausgelassen.</p>
<p>Darum geht es mir nicht. Mir geht es um etwas Grundsätzliches:</p>
<p>Wer leichtfertig von diesen Geräten als &#8220;Buch der Zukunft&#8221; schwätzt und sich dabei als Prophet fühlt, sollte mal die nachstehenden Punkte durchlesen und dann ganz still mal nachdenken:</p>
<ol>
<li>Artikel 26 der Menschenrechtserklärung:  <em>Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich &#8230;</em></li>
<li>Bücher, Literatur sind Bildungsgut. Gehören zum kulturellen Erbe der Menschheit. Je ungehinderter der Zugang zu Büchern ist, desto mehr Freiheit hat der Mensch, desto mehr Möglichkeiten zur freien Selbstbestimmung und Selbstentfaltung.</li>
<li>Bücher müssen überall erhältlich und auch lesbar sein. Es kann nicht sein, daß Bücher durch Lesegeräte ersetzt werden, welche Strom benötigen und die Menschen in die Abhängigkeit von Stromlieferanten zwingen.</li>
<li>Bücher werden von freien Menschen und freien Verlagen und freien Bibliotheken und freien Buchhändlern etc. bereitgestellt. Es kann nicht sein, daß die Industrie bestimmt, welche Bücher für Lesegeräte erstellt werden.</li>
<li>Einem Buch ist es egal, ob es auf einer Setzmaschine, Lichtsetzmaschine oder Handdruckmaschine produziert wurde, einem Lesegerät-Text nicht.</li>
<li>Es ist eine Einschränkung der  Freiheit, wenn die Entscheidung, ein Buch zu lesen, von einer Entscheidung für eine Marke (nicht Technik) und damit von einer Entscheidung eines Kapitalisten abhängt, das Buch überhaupt zu produzieren.</li>
<li>Ich erinnere an die unselige Geschichte mit den verschiedenen Video-Formaten und regionalen Codes, wo ein Herstellerkonsortium meint, mir vorschreiben zu dürfen, daß ich legal gekaufte DVDs etc. in Milwaukee, aber nicht in Altona lesen darf.</li>
</ol>
<p>Das gebe ich zu bedenken.</p>
<ol></ol>
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		<item>
		<title></title>
		<link>http://buchbestattung.de/2008/11/03/55/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 21:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner schmaler Band aus einer renomierten Reihe, sonst hätte diese Erzählung wohl nicht meine Aufmerksamkeit gewonnnen. Und ich beginne zu lesen. Viele viele Adjektive bemühen sich, dem Leser zu illustrieren, was der Leser doch wohl imagieren solle. Fast hätte ich vermutet, es sei eine Autorin am Schreiben gewesen, tragen diese doch immer lieber in <a href='http://buchbestattung.de/2008/11/03/55/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2008/11/perikles.jpg" alt="So weit das Auge" align="left" hspace="8" />Ein kleiner schmaler Band aus einer renomierten Reihe, sonst hätte diese Erzählung wohl nicht meine Aufmerksamkeit gewonnnen.<br />
Und ich beginne zu lesen.<br />
Viele viele Adjektive bemühen sich, dem Leser zu illustrieren, was der Leser doch wohl imagieren solle. Fast hätte ich vermutet, es sei eine Autorin am Schreiben gewesen, tragen diese doch immer lieber in einer bestimmten Niveaulage Adjektive und Adverbien zusammen. Lassen dem Leser keine Spannbreite für Imagination.<br />
Nein es ist ein Autor, ein Schweizer Autor.<br />
Er häuft Schicht auf Erzählschicht, schiebt Rückblicke zwischen die Gegenwart und erwartet so daß der Leser durch opake Folien ein kräftiges Gesamtbild findet.<br />
Ein schwätzender Onkel, ein schwitzender Chef, welcher bald darauf den Tod findet, Erde zwischen den Sohlenrillen der mühseligst erstandenen Wanderschuhe, eine junge Frau mit rotem Mund und gelbem Parfum.</p>
<p>Das war es auch schon.</p>
<p>Aber was? Der nachwortende Peter Weber häuft ebenso Wort auf Wort um zu schildern, wie er den Autor kennenlernte und konstatiert, daß der Text der Neuauflage um ein Drittel kürzer sei als die Erstschrift, das Buch trotzdem kühn bleibe, auch wenn Detailschilderungen Lockerungen Platz gemacht hätten.<br />
Da bin ich doch sehr erleichtert, daß man mir nicht die Erstschrift zu lesen gab.</p>
<p>Getoppt wird diese dünne Arbeit durch das Diktum einer Rezensentin, der Autor besäße „eine sehr genau arbeitende Phantasie&#8230;“<br />
Genau. Damit raubt er diese seinem Leser..</p>
<p>Aber es verwundert mich, weshalb einem 41seitigen Text 5 Seiten Nachwort und 18 Fotoseiten zugesellt worden, auf denen außer einem autistischem Ozelot nur der Autor zu erblicken ist.</p>
<p>Zu welchem Zweck und Behuf?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<hr />
<strong> Perikles Monioudis</strong><br />
So weit das Auge reicht<br />
Eine Erzählung aus den Bergen<br />
Mit einem Nachwort von Peter Weber<br />
Literarisches Colloquium Berlin / DAAD<br />
Text und Porträt 23<br />
Aufbau Verlag 1996<br />
Fototeil Renate von Mangoldt</p>
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