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	<title>Buchbestattung &#187; gehypter Scheiß</title>
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	<description>Kritiken, Philippika ...</description>
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		<item>
		<title>Die WELT entlastet Millionen Leser vom schlechten Gewissen&#8230;</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2009/11/22/die-welt-entlastet-millionen-von-schlechten-gewissen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 09:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es ja angeblich so, da&#223; wir Leser(innen) gute Literatur von Schund unterscheiden k&#246;nnen und Schund nur lesen, wenn wir gerade das Hochliterarische vergessen haben und am Flughafen oder Bahnhof einen Schundschm&#246;ker kaufen m&#252;ssen&#8230; Deshalb ist es nachgerade wichtig, da&#223; die WELT in einem Artikel von Hannes Stein (erst habe ich auf Herrn Rainer <a href='http://buchbestattung.de/2009/11/22/die-welt-entlastet-millionen-von-schlechten-gewissen/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es ja angeblich so, da&szlig; wir Leser(innen) gute Literatur von Schund unterscheiden k&ouml;nnen und Schund nur lesen, wenn wir gerade das Hochliterarische vergessen haben und am Flughafen oder Bahnhof einen Schundschm&ouml;ker kaufen <strong>m&uuml;ssen</strong>&#8230;</p>
<p>Deshalb ist es nachgerade wichtig, da&szlig; die<a href="http://www.welt.de/kultur/article5277311/Warum-wir-von-Schund-Literatur-abhaengig-sind.html" target="_blank"> WELT in einem Artikel von Hannes Stein</a> (erst habe ich auf Herrn <em>Rainer Moritz</em>, den Fu&szlig;ball-, Schlager-, Krimi-Apologeten und leider auch Leiter des Hamburger Literaturhauses getippt)&nbsp; nun ausf&uuml;hrlich darlegt, warum ein schlechtes Gewissen unn&ouml;tig sei:</p>
<blockquote>
<p>im Schund offenbare sich das Ur-Mythische und das brauche der Mensch / Leser nun mal eben.</p>
</blockquote>
<p>Ich gebe immer wieder zu, da&szlig; ich als Studentin Groschenheftchen geschrieben habe, weil ich mir damit leichtes Geld f&uuml;r meine Reisen verdienen konnte, aber gelesen habe ich diese nie. Ich habe sie einfach ausgerechnet.</p>
<p>Und heute mu&szlig; ich dazu sagen, da&szlig; diese Apologie des Schunds, wie sie der Herr Stein da von sich gibt, bei mir nicht greift.</p>
<p>Gr&uuml;nde gegen den Schund:</p>
<ul>
<li>ich mag keine Charaktere, die ich vorausberechnen kann</li>
<li>mehr als ein Adjektiv pro Substantiv halte ich nicht aus</li>
<li>auch gute Literatur ist nicht schwierig zu lesen, geht als &quot;brain candy&quot; allemal durch</li>
<li>Verdummung ist nur dazu da, die Hirne zu verkleistern</li>
<li>mir ist es schade um die Zeit, dazu ist mein Leben zu kurz, dazu gibt es zu viele B&uuml;cher</li>
<li>mir wird &uuml;bel beim Lesen</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachtrag zur fehlenden Zielgruppe&#8230;</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2009/02/09/nachtrag-zur-fehlenden-zielgruppe/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 13:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>
		<category><![CDATA[überschätzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir fehlte die Zielgruppe bei diesem Buch, dem Buchhandel fehlt wohl eine Formvorstellung&#8230; &#160; So schreibt Burkhardt M&#252;ller in der S&#252;ddeutschen (via Perlentaucher): leider hat sie [die Odysse...] auf halber Strecke ihren Witz verloren, als &#34;ziellos schweifende Groteske&#34; endet der Roman nach Ansicht des Rezensenten. Ein Umstand den M&#252;ller allerdings nicht allein dem Autor anlasten <a href='http://buchbestattung.de/2009/02/09/nachtrag-zur-fehlenden-zielgruppe/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fehlte die Zielgruppe <a href="http://www.buchbestattung.de/2009/01/18/wer-ist-denn-nun-die-zielgruppe/">bei diesem Buch</a>, dem Buchhandel fehlt wohl eine Formvorstellung&#8230;</p>
<p><a href="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2009/01/schmitt.jpg"><img align="middle" alt="Zielgruppe? Verwertungskonzept?" src="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2009/01/schmitt.jpg" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So schreibt <strong>Burkhardt M&uuml;ller</strong> in der S&uuml;ddeutschen (<a target="_blank" href="http://www.perlentaucher.de/buch/31341.html">via Perlentaucher</a>):</p>
<blockquote>
<p>leider hat sie [die Odysse...] auf halber Strecke ihren Witz verloren, als &quot;ziellos schweifende Groteske&quot; endet der Roman nach Ansicht des Rezensenten. Ein Umstand den M&uuml;ller allerdings nicht allein dem Autor anlasten m&ouml;chte, sondern auch den Verwertbarkeits-Kriterien des Buchhandels, der die Form des Romans fordere &#8211; einer Form, dem die Kurzatmigkeit des Schmidt&#8217;schen Humors nicht entsprechen k&ouml;nne.</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zu Nichtssagendem geronnene Literaturkritik</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2009/02/05/zu-nichtssagendem-geronnene-literaturkritik/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 07:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Felix Philipp Ingold hat sich ja schon zur aktuellen&#160;Lage der Literaturkritik ge&#228;u&#223;ert, hier auf Buchbestattung vorgestellt, &#160;nun lese ich in der NZZ einen deftigen Kommentar zu den auf den Buchdeckeln geronnenen Teasern: Moser fehlen die Lobesworte &#160; Hier nur ein kleiner Auszug: Was Moser &#252;ber Jenny Erpenbecks Erz&#228;hlungen an lobend Gemeintem las, kam ihm schon <a href='http://buchbestattung.de/2009/02/05/zu-nichtssagendem-geronnene-literaturkritik/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Felix Philipp Ingold hat sich ja schon zur aktuellen&nbsp;Lage der Literaturkritik ge&auml;u&szlig;ert, <a target="_self" href="http://buchbestattung.de/2008/10/26/zur-aktuellen-lage-der-literaturkritik/">hier auf Buchbestattung vorgestellt</a>, &nbsp;nun lese ich in der NZZ einen deftigen Kommentar zu den auf den Buchdeckeln geronnenen Teasern:</p>
<p><a target="_blank" href="http://ttp://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/moser_fehlen_die_lobesworte_1.1884301.html">Moser fehlen die Lobesworte &nbsp;</a></p>
<p>Hier nur ein kleiner Auszug:</p>
<blockquote>
<p>Was Moser &uuml;ber Jenny Erpenbecks Erz&auml;hlungen an lobend Gemeintem las, kam ihm schon fast wie ein Verriss vor: &laquo;Von diesen Storys w&uuml;rde man die d&uuml;nnste nicht gegen einen dickleibigen Gegenwartsroman von gew&ouml;hnlicher Qualit&auml;t eintauschen&raquo; &ndash; er h&auml;tte auch sonst nichts gegen einen dickleibigen Gegenwartsroman von gew&ouml;hnlicher Qualit&auml;t eintauschen wollen. Und er mochte beim Lesen weder Achterbahn fahren noch &ndash; wie langweilig &ndash; an einer Tombola teilnehmen, bei der jedes Los einen wunderbaren Preis gewinnt.</p>
</blockquote>
<p>Und richtig schreiben k&ouml;nnen diese Rezensions-Zerst&uuml;ckler auch nicht, <em>Stories </em>sind nun mal <em>Stories </em>und nicht <em>Storys</em>.<br />
Aber das geh&ouml;rt in die Rubrik &quot;<em>simplengisch</em>.</p>
<p>Ich habe Lobesworte. F&uuml;r den Kolumnisten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>KeinBuch &#8211; Wreck This Journal &#8211; Konsum als Tabu-Brecher?</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2009/02/01/keinbuch-wreck-this-journal-konsum-als-tabu-brecher/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 15:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das verstehe ich einfach nicht. Da wird ein Buch beworben und viele flippen aus. Nun d&#252;rfen sie was kaputtmachen, aus dem Fenster werfen oder an einen Baum binden. Weil ihnen eingeredet wird, da&#223; das die gro&#223;e Freiheit sei, da&#223; sie sich damit &#252;ber bestehende Tabus hinwegsetzen k&#246;nnen. Keine Eselsohren, blo&#223; keine Fettflecken, nicht verknicken und <a href='http://buchbestattung.de/2009/02/01/keinbuch-wreck-this-journal-konsum-als-tabu-brecher/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das verstehe ich einfach nicht.  Da wird ein Buch beworben und viele flippen aus. Nun d&uuml;rfen sie was kaputtmachen, aus dem Fenster werfen oder an einen Baum binden. Weil ihnen eingeredet wird, da&szlig; das die gro&szlig;e Freiheit sei, da&szlig; sie sich damit &uuml;ber bestehende Tabus hinwegsetzen k&ouml;nnen.</p>
<blockquote><p><img height="399" width="250" align="right" class="alignright size-full wp-image-92" title="KeinBuch" src="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2009/02/keinbuch1.jpg" alt="KeinBuch" />Keine Eselsohren, blo&szlig; keine Fettflecken, nicht verknicken und bitte auf keinen Fall mit Wasser in Ber&uuml;hrung bringen! So ein Quatsch. F&uuml;r das KeinBuch gelten keine Verbote. Es will benutzt werden und soll hinterher auch so aussehen. Das KeinBuch nimmt die Angst vor dem Buch. Entgegen der &uuml;blichen Vorgehensweise, dass man B&uuml;cher sorgsam behandeln muss, soll es hier eben nicht so sauber und ordentlich zugehen. Das KeinBuch soll kreativ zerst&ouml;rt werden. Am Ende entsteht ein ganz pers&ouml;nliches Kunstwerk.</p></blockquote>
<p class="clear">Sorry. Da wird wieder ein angebliches Tabu aufgebaut, und ein Gegenmittel angepriesen, um das arme kleine Ich zu st&auml;rken. <br />
Kann man erst frei sein, wenn man etwas daf&uuml;r&nbsp; kauft? <br />
Wenn etwas als Ware vorhanden ist? <br />
Nur durch Konsum werde ich creativ?</p>
<p>Ich hab da echt eine Blockade, verst&auml;ndnism&auml;&szlig;ig. <br />
Mein Gro&szlig;vater h&auml;tte gefragt: &quot;F&auml;llt Euch nichts Besseres ein?&quot;  <br />
Ich frage: &quot;F&auml;llt Euch das nicht von selbst ein? Braucht Ihr daf&uuml;r ein Produkt? M&uuml;&szlig;t Ihr daf&uuml;r konsumieren?&quot;</p>
<p>Tja. Wenn ich ein Buch an einen Baum binde, ein Gedicht an eine Wand schreibe, werde ich f&uuml;r bescheuert erkl&auml;rt. Von denen, die nach dem Kauf dieses Buches ganz begeistert ein Buch an einen Baum binden oder eine Seite rausrei&szlig;en.</p>
<p>Entlarvend ist auch die <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/KeinBuch-Dinge-schon-wolltest-durftest/dp/393943518X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1233502484&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon-Liste</a> &quot;Kunden, die dieses Buch kauften, kauften auch:&quot;</p>
<ul>
<li><span id="disperseShvlTitle0" class="shvl-cell-title">HABA 1103 Mobile Zwitscherlinge</span></li>
<li>Beruhigungssauger FreeFlow</li>
<li>Musikalische Softw&uuml;rfel</li>
<li>und auch die Schnullerkette <em>Hoppel</em></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer ist denn nun die Zielgruppe?</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2009/01/18/wer-ist-denn-nun-die-zielgruppe/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 12:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://buchbestattung.de/2009/01/18/wer-ist-denn-nun-die-zielgruppe/</guid>
		<description><![CDATA[Trash&#38;Crash-Prosa vom Feinsten, ein wüster Genremix aus Abenteuerroman, Gaunerkomödie und Soap-Parodie, vor allem eine Satire auf die Idiotien &#38; Idiosynkrasien des medienbefeuerten Literaturmarketings. Großartig! Weniger sollte man vom Besten Roman aller Zeiten auch nicht erwarten. Oliver Maria Schmitt: Der beste Roman aller Zeiten, rowohlt BERLIN Dieses Buch ist mir durch eine eingeblendete Anzeige  beim Perlentauchen <a href='http://buchbestattung.de/2009/01/18/wer-ist-denn-nun-die-zielgruppe/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2009/01/schmitt.jpg" alt="Schmitt - Kultromain" align="left" /></p>
<blockquote><p><em><strong>Trash&amp;Crash-Prosa</strong> vom Feinsten, ein wüster Genremix aus Abenteuerroman, Gaunerkomödie und Soap-Parodie, vor allem eine Satire auf die Idiotien &amp; Idiosynkrasien des medienbefeuerten Literaturmarketings. Großartig! Weniger sollte man vom </em><em>Besten Roman aller Zeiten auch nicht erwarten.</em></p></blockquote>
<p align="left">Oliver Maria Schmitt: Der beste Roman aller Zeiten, <a title="Rowohlt Berlin" href="http://www.rowohlt.de/magazin_artikel/Oliver_Maria_Schmitt_Der_beste_Roman_aller_Zeiten.18012009.2766330.html" target="_blank">rowohlt BERLIN </a></p>
<p align="left">Dieses Buch ist mir durch eine eingeblendete Anzeige  beim Perlentauchen aufgefallen. Das Cover ist so abgrundtief häßlich, daß ich doch mal draufgeklickt habe (man sieht, Werbung wirkt!)</p>
<p align="left">Ja, und dann lese  ich diese Ankündigung. Und da scheint wieder das alte Dilemma von Satire und Realität auf.</p>
<p align="left">Wenn es eine Satire ist, dann sollten es doch diejenigen lesen, die nicht dem<em> medienbefeuerten Literaturmarketing</em> anhängen.<br />
Aber Leser, welche nicht dem <em>medienbefeuerten Literaturmarketing</em> anhängen, werden wohl auf keinen Fall sich durch diese Werbung oder das Buch-Cover anregen lassen, das Buch zu kaufen, geschweige denn zu lesen.<br />
Und wer auf diese Werbung und das Cover reagiert, sich zum Kauf verführt fühlt, wird die Ironie,  die Satire nicht bemerken, weil eben zu nahe an der Realität&#8230;.
</p>
<p align="left">Also, für welche Zielgruppe ist dieses Buch geschrieben?</p>
]]></content:encoded>
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