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	<title>Buchbestattung &#187; gehypter Scheiß</title>
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	<description>Kritiken, Philippika ...</description>
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		<title>Nomen est Omen</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2011/08/20/nomen-est-omen/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 07:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>

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		<description><![CDATA[jetzt wird wieder auf allen Kan&#228;len dieses dummplappernde Piepsm&#228;usschen mit den ach so schockierenden Schilderungen durch alle Schw&#228;tzsendungen gejagt und in allen Feuilletons m&#252;hen sie sich ab, als k&#246;nnte man als erwachsener Mensch sp&#228;tpubert&#228;re Ent&#228;u&#223;erungen nicht einfach ignorieren. Deshalb nur so viel:&#160; (ein Kommentar im Hamburger Abendblatt) und mehr gibts dazu nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>jetzt wird wieder auf allen Kan&auml;len dieses dummplappernde Piepsm&auml;usschen mit den ach so schockierenden Schilderungen durch alle Schw&auml;tzsendungen gejagt und in allen Feuilletons m&uuml;hen sie sich ab, als k&ouml;nnte man als erwachsener Mensch sp&auml;tpubert&auml;re Ent&auml;u&szlig;erungen nicht einfach ignorieren.</p>
<p>Deshalb nur so viel:&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img alt="Nomen est Omen" class="aligncenter size-full wp-image-324" height="126" src="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2011/08/lange.jpg" title="Nomen est Omen" width="473" /></p>
<p>(ein Kommentar im Hamburger Abendblatt)</p>
<p>und mehr gibts dazu nicht.</p>
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		<title>Es widerstrebt mir,</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2010/09/26/es-widerstrebt-mir/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 10:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;cher wegzuwerfen, aber es widerstrebt mir noch mehr, unaufgefordert B&#252;cher zugesandt zu bekommen, die einfach&#160; nur Schei&#223;dreck sind. Und die ich dann ins Altpapier entsorgen muss. Als das erste Schreiben bei mir eintrudelte, in dem vor einem Buch gewarnt wurde, weil jeder der es liest, st&#252;rbe, da hab ich den Brief zerrissen und beschlossen, ihn <a href='http://buchbestattung.de/2010/09/26/es-widerstrebt-mir/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&uuml;cher wegzuwerfen, aber es widerstrebt mir noch mehr, unaufgefordert B&uuml;cher zugesandt zu bekommen, die einfach&nbsp; nur Schei&szlig;dreck sind. Und die ich dann ins Altpapier entsorgen muss.</p>
<p>Als das erste Schreiben bei mir eintrudelte, in dem vor einem Buch gewarnt wurde, weil jeder der es liest, st&uuml;rbe, da hab ich den Brief zerrissen und beschlossen, ihn hier nicht buchzubestatten. </p>
<p>Und jetzt trudelt doch tats&auml;chlich das Buch bei mir ein. Ein dicker Umschlag mit einem Sch&auml;del &uuml;ber einer Tastatur als Logo, alles so sch&ouml;n grungy, ohne Anschreiben usw., aber ein Klebezettel auf dem Cover, der mir wieder den Tod weissagt, mich jedoch auffordert, etwas zu riskieren. </p>
<p>Wie billig dieses Machwerk ist, sieht man schon an der interessanten Preisgestaltung: Ganze 16,99 EUR soll es kosten, richtet sich also an Leser, denen 17,00 EUR zu viel sind, 16,99 EUR gerade noch akzeptabel. Also die gleiche Verschaukelei wie im Supermarkt oder an der Tankstelle.</p>
<p>Aber nichtmal dort geh&ouml;rt das Buch hin.</p>
<p>Ich riskiere es. Ich sage laut und deutlich, da&szlig; ich solchen Schei&szlig; nicht will und da&szlig; ich f&uuml;r jedes weitere unaufgeforderte Drecksbuch Abfall- und Entsorgungsgeb&uuml;hren einklagen werde. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Merken dies denn nicht?</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2010/09/08/merken-die-denn-nichts/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wundere&#160; mich schon, wenn ich explizit angeschrieben werde, um an irgendeinem Literaturnetzwerk oder Werbe-Netz teilzunehmen und die Schreiber sogar noch einmal nachhaken, wenn ich auf ihr Ansinnen nicht eingehe. &#220;ber das BuchNetzwerk k&#246;nnen Sie auf Ihrer Webseite www.buchbestattung.de gezielt Anzeigen einbinden von Unternehmen, die Leser und Buchliebhaber erreichen m&#246;chten &#8211; und daf&#252;r bereit sind <a href='http://buchbestattung.de/2010/09/08/merken-die-denn-nichts/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wundere&nbsp; mich schon, wenn ich explizit angeschrieben werde, um an irgendeinem Literaturnetzwerk oder Werbe-Netz teilzunehmen und die Schreiber sogar noch einmal nachhaken, wenn ich auf ihr Ansinnen nicht eingehe.</p>
<blockquote><p>&Uuml;ber das BuchNetzwerk k&ouml;nnen Sie auf Ihrer Webseite <i>www.buchbestattung.de</i> gezielt Anzeigen einbinden von Unternehmen, die Leser und Buchliebhaber erreichen m&ouml;chten &ndash; und daf&uuml;r bereit sind mehr zu zahlen als in einem unspezifischen Werbenetzwerk.</p></blockquote>
<p>Am absurdesten erscheint mir die Mail, aus der ich nun zitiere (Name unkenntlich gemacht):</p>
<blockquote><p>mein Name ist [VN] [NN], ich Programmiere und Betreue das Schreiber Netzwerk <br />
	( <a href="http://www.schreiber-netzwerk.eu/de/">http://www.schreiber-netzwerk.eu/de/</a> ). Gern w&uuml;rde Ich mit Ihnen eine Linkpartnerschaft eingehen wenn Ihrerseits Interesse besteht.</p></blockquote>
<p>Dieser Herr beherrscht nicht einmal die geringsten Regeln der Rechtschreibung, meint aber irgendetwas mit Schreibern / Literaten zu tun zu haben, und dann schaue ich mir die Seite an und finde solche Erg&uuml;sse wie diese hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.schreiber-netzwerk.eu/de/1/Gedichte/27/Gesellschaft/1114/Trag%F6die+der+Deutschen+Sprache/" title="Tragödie der Deutschen Sprache">Trag&ouml;die der Deutschen Sprache</a></li>
<li><a href="http://www.schreiber-netzwerk.eu/de/1/Gedichte/5/Lustige/1205/Hobby/" title="Hobby">Hobby</a></li>
</ul>
<p>Ich glaubs nicht, da werden Liebeserg&uuml;sse an Skateboards und Katzen ver&ouml;ffentlicht, tiefste Bek&uuml;mmernis in klemmenden Reimen&#8230;</p>
<p>Nein, danke, wirklich kein Interesse an solchen Links&#8230;</p>
<p>was hab ich damit zu tun? Lesen diese Herrschaften meine Seite nicht? Gieren Sie nach <em>Buchbestattung</em>?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die WELT entlastet Millionen Leser vom schlechten Gewissen&#8230;</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2009/11/22/die-welt-entlastet-millionen-von-schlechten-gewissen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 09:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es ja angeblich so, da&#223; wir Leser(innen) gute Literatur von Schund unterscheiden k&#246;nnen und Schund nur lesen, wenn wir gerade das Hochliterarische vergessen haben und am Flughafen oder Bahnhof einen Schundschm&#246;ker kaufen m&#252;ssen&#8230; Deshalb ist es nachgerade wichtig, da&#223; die WELT in einem Artikel von Hannes Stein (erst habe ich auf Herrn Rainer <a href='http://buchbestattung.de/2009/11/22/die-welt-entlastet-millionen-von-schlechten-gewissen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es ja angeblich so, da&szlig; wir Leser(innen) gute Literatur von Schund unterscheiden k&ouml;nnen und Schund nur lesen, wenn wir gerade das Hochliterarische vergessen haben und am Flughafen oder Bahnhof einen Schundschm&ouml;ker kaufen <strong>m&uuml;ssen</strong>&#8230;</p>
<p>Deshalb ist es nachgerade wichtig, da&szlig; die<a href="http://www.welt.de/kultur/article5277311/Warum-wir-von-Schund-Literatur-abhaengig-sind.html" target="_blank"> WELT in einem Artikel von Hannes Stein</a> (erst habe ich auf Herrn <em>Rainer Moritz</em>, den Fu&szlig;ball-, Schlager-, Krimi-Apologeten und leider auch Leiter des Hamburger Literaturhauses getippt)&nbsp; nun ausf&uuml;hrlich darlegt, warum ein schlechtes Gewissen unn&ouml;tig sei:</p>
<blockquote>
<p>im Schund offenbare sich das Ur-Mythische und das brauche der Mensch / Leser nun mal eben.</p>
</blockquote>
<p>Ich gebe immer wieder zu, da&szlig; ich als Studentin Groschenheftchen geschrieben habe, weil ich mir damit leichtes Geld f&uuml;r meine Reisen verdienen konnte, aber gelesen habe ich diese nie. Ich habe sie einfach ausgerechnet.</p>
<p>Und heute mu&szlig; ich dazu sagen, da&szlig; diese Apologie des Schunds, wie sie der Herr Stein da von sich gibt, bei mir nicht greift.</p>
<p>Gr&uuml;nde gegen den Schund:</p>
<ul>
<li>ich mag keine Charaktere, die ich vorausberechnen kann</li>
<li>mehr als ein Adjektiv pro Substantiv halte ich nicht aus</li>
<li>auch gute Literatur ist nicht schwierig zu lesen, geht als &quot;brain candy&quot; allemal durch</li>
<li>Verdummung ist nur dazu da, die Hirne zu verkleistern</li>
<li>mir ist es schade um die Zeit, dazu ist mein Leben zu kurz, dazu gibt es zu viele B&uuml;cher</li>
<li>mir wird &uuml;bel beim Lesen</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Nachtrag zur fehlenden Zielgruppe&#8230;</title>
		<link>http://buchbestattung.de/2009/02/09/nachtrag-zur-fehlenden-zielgruppe/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 13:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehypter Scheiß]]></category>
		<category><![CDATA[überschätzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir fehlte die Zielgruppe bei diesem Buch, dem Buchhandel fehlt wohl eine Formvorstellung&#8230; &#160; So schreibt Burkhardt M&#252;ller in der S&#252;ddeutschen (via Perlentaucher): leider hat sie [die Odysse...] auf halber Strecke ihren Witz verloren, als &#34;ziellos schweifende Groteske&#34; endet der Roman nach Ansicht des Rezensenten. Ein Umstand den M&#252;ller allerdings nicht allein dem Autor anlasten <a href='http://buchbestattung.de/2009/02/09/nachtrag-zur-fehlenden-zielgruppe/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fehlte die Zielgruppe <a href="http://www.buchbestattung.de/2009/01/18/wer-ist-denn-nun-die-zielgruppe/">bei diesem Buch</a>, dem Buchhandel fehlt wohl eine Formvorstellung&#8230;</p>
<p><a href="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2009/01/schmitt.jpg"><img align="middle" alt="Zielgruppe? Verwertungskonzept?" src="http://buchbestattung.de/wp-content/hochlad/2009/01/schmitt.jpg" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So schreibt <strong>Burkhardt M&uuml;ller</strong> in der S&uuml;ddeutschen (<a target="_blank" href="http://www.perlentaucher.de/buch/31341.html">via Perlentaucher</a>):</p>
<blockquote>
<p>leider hat sie [die Odysse...] auf halber Strecke ihren Witz verloren, als &quot;ziellos schweifende Groteske&quot; endet der Roman nach Ansicht des Rezensenten. Ein Umstand den M&uuml;ller allerdings nicht allein dem Autor anlasten m&ouml;chte, sondern auch den Verwertbarkeits-Kriterien des Buchhandels, der die Form des Romans fordere &#8211; einer Form, dem die Kurzatmigkeit des Schmidt&#8217;schen Humors nicht entsprechen k&ouml;nne.</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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