nach einer mißglückten …
eben, wer immer diesen schwachsinnigen Werbe-Einleitungssatz formuliert hat, er möge in Frau R. Sekreten untergehen
ich will meine Ruhe haben, mag nicht immer, nur weil ich immer alle Seiten quer lese, auch diese Ankündigungen mitlesen müssen, wie z.B. beim Perlentaucher in der Kategorie “Meist gesuchte Bücher”
das ist doch alles Pubertätskrafthuberei, und es ist noch lange keine Emanzipation wenn man die gleichen pubertären Kraftakte meint von sich geben zu müssen wie unreife Jungs.
Wer wirklich frei und emanzipiert ist, hat das nicht nötig
und ich möchte davon nicht belästigt werden, es nervt, und reicht jetzt.
8 Antworten to “Sie können den Satz alle inzwischen beenden…”
Kommentare (8)


huch, dieser eintrag erschließt sich mir nicht. worum es geht wird nicht deutlich, auf was die folgenden ausbrüche cholerischen wortklaubens anspielen, auch nicht und wenn ich meiner ahnung nach richtig deute, dass es hier um sprachlichen stil gehen soll, würde ich doch empfehlen, damit zu beginnen, sätze, die groß geschriebene wörter enthalten, auch groß geschrieben anzufangen.
es geht um nasses Terrain, der Herr
Liebe Connie,
ich habe echt gerätselt, was du mit diesem Beitrag eigentlich sagen willst und was dich ärgert, aber erst, als ich den vollständigen Klappentext eines der Bücher in der Kategorie “Meist gesuchte Bücher” unter perlentaucher.de gelesen habe, war es mir klar. Und an den fraglosen Herrn: Es handelt sich in der Tat um nasses Terrain, nämlich um “Feuchtgebiete”. Ich musste allerdings schon sehr suchen und frage mich, wie du beim Querlesen darauf stoßen und dich gleichzeitig derart belästigt fühlen konntest. Der Teasertext ist unverfänglich, ich wäre im Leben nicht darüber gestolpert.
Ich hätte mich auch eher über das Buch selber geärgert als darüber, dass es mir zufälligerweise mit seinem Klappentext vorgestellt wird. Ist zum Lesen desselben doch ein eindeutiger Willensakt nötig, mämlich das Klicken auf den Link im Teaser…;-)=)
“nach einer mißglückten Intimrasur…”
Vielleicht hilft das besser auf die Sprünge. Diesen Satz habe ich jetzt schon 100e Male gelesen über diese blöden AdWords überall eingestreut, einfach degoutant.
Und diese alberne “Autorin” mit diesem inszenierten Hype und diesem dusseligen Kleinkind-Gekicher…
Eben das alles geht mir auf die Nerven, weil man eben nicht ausweichen kann, ob Perlentaucher, ob Zeitmagazin, überall dieser schwachsinnige Hype um degoutanten Mist…
Das wollte ich sagen.
Kirsten, beim Querlesen auf vielen vielen Seiten finde ich eben immer diesen Text und das belästigt.
Glaube ich dir, aber die Leute, die deinen Beitrag lesen, können ihn möglicherweise nicht nachvollziehen, weil sie vielleicht nicht 100e Male beim Querlesen auf vielen vielen Seiten diesen Text lesen. Ich konnte es jedenfalls nicht auf Anhieb und “der Herr” offensichtlich auch nicht.
Und auch mit dem ergänzten Text ist mir nicht unbedingt “auf die Sprünge geholfen”. Ich hätte es trotzdem überlesen.
Fazit: Mich hat dieser Text nicht belästigt. Ich musste gar nicht ausweichen. Und mich somit auch nicht ärgern.
Dafür habe ich mich über deinen Beitrag gewundert, ist doch auch was
O.k. Es stimmt. Der Satz wird wirklich oft benutzt, wenn es um Roches “Feuchtgebiete” geht. Aber, bitteschön, ist das nicht normal?! Hier wird vermutlich ein PR- oder Presse-Text (mit)verarbeitet, und das passiert nun wirklich nicht selten… ist halt auch ein guter Einstieg in das Buch.
Meine Güte, Connie, bestätitige doch bitte nicht mein Vorurteil, dass Verständnis bzw. Sinn für dieses Buch eine Generationenfrage ist…
2 Punkte fraglos in deinem Kommentar ;=):
1. “ist das nicht normal? Hier wird vermutlich ein PR- oder Presse.Text (mit)verarbeitet und das passiert nun wirklich nicht selten..”
eben, darum ging es, jetzt kommst du zu dem Punkt:
diese permanente Belästigung durch PR und Presse, welche überall auflauert und nervt und dann noch in Kombination mit degoutantem unreifen Kinderkram…
das nervt mich
2. doch, es ist eine Generationenfrage, das hat schon Siegmund Freud erkannt, die Beschäftigung mit den eigenen Körpersäften ist eine Phase im Reifungsprozeß der Psyche
und da scheint eben etwas steckengeblieben zu sein ;=)
erst waren es die Brustvergrößerungen zur Abendbrotzeit, dann Autowerbung, in der Autos als Gott dargestellt wurden, dann pinkelnde Männer oder auf Klos sitzende Tussen als Sympathieträger….
das ist alles ein Pseudo-Tabu-Bruch zur Egobestätigung unreifer Persönlichkeiten
eben Scheinprobleme, die aber ganz gehörig nerven
Die Welt hat wirklich andere Probleme
nur darum ging es mir.
Und wenn aber Euch Anal-fissierende Schleimtussen nicht nerven, dann wundere ich mich, warum mein Temperamentsausbruch so gedeutelt wird ;=)
In diesem Sinne, ich habe mich nun genug erklärt, denke ich
ich bin auf jeden FAll nicht gewillt, diesen ganzen Scheiß einfach hinzunehmen und mich dem zu ergeben
dafür ist ja dieses Blog auch da, für Protest einer gequälten Seele…
und was meinen Körperfimmel angeht, ich gehe jetzt in die Badewanne, falls das interessant ist
Dieses “Buch” nervt in seiner Gesamtheit. Nach ungefähr 50 Seiten habe ich aufgegeben. Nicht, weil es so – Huch! – abstoßend oder provokant wäre, sondern, weil es unglaublich langweilig und redundant ist.
Ein tragischer Fall von Medienhype, der über die Stränge schlug.